Dachstuhlbrand mit Großaufgebot gelöscht
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eingesetzte Kräfte
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Einsatzbericht
Am 24.06.2013 gegen 17:17 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Aurich zu einem Dachstuhlbrand in der Blücherstraße gerufen. Die Leitstelle Aurich löste aufgrund der Meldung, dass etwas Rauch aus einem Dachstuhl aufsteigen sollte, Mittelbrand für die Ortsfeuerwehr Aurich aus. Kurze Zeit später rückten die ersten Einsatzkräfte mit den ersten Fahrzeugen zum Einsatzort aus. Noch auf der Anfahrt meldeten sich immer mehr Passanten bei der Leitstelle und berichteten von immer mehr Rauch, der aus dem Dachstuhl aufstieg. Sofort veranlasste der Einsatzleiter eine Alarmstufenerhöhung auf Großbrand mit Sirenenalarm. Gleichzeitig wurde auch die DRK Bereitschaft Aurich zur sanitätsdienstlichen Absicherung der Einsatzkräfte alarmiert. Beim Eintreffen des Einsatzleitwagens und des Hilfeleistungslöschfahrzeugs schlugen die Flammen schon aus dem Dach. Kurze Zeit später traf auch die Drehleiter an der Einsatzstelle ein. Um diese in Stellung zu bringen, musste sie rückwärts in eine ca. 40 m lange Hofeinfahrt gefahren werden. Erschwerend kam hinzu, dass die Hofeinfahrt links und rechts von hohen Hecken gesäumt war und somit nur minimal breiter als die Drehleiter war. Gleichzeitig wurden zwei B-Schlauchleitungen zum Brandobjekt gelegt und mehrere Atemschutztrupps machten sich mit C-Schlauchleitungen für den Innen- und Außenangriff bereit. Dabei war größte Vorsicht geboten, da immer wieder Dachziegel vom Dach rutschten und zu Boden fielen. Nach ungefähr 25 Minuten musste der Innenangriff kurzzeitig unterbrochen werden da immer mehr Dachziegel auch in das Gebäude fielen und die Einsatzkräfte gefährdeten. Nachdem die, vom Feuer schon stark in Mitleidenschaft gezogenen, Dachkonstruktion über die Drehleiter von den restlichen Dachziegeln befreit wurde, konnte der Innenangriff wieder aufgenommen werden. Kurze Zeit später konnte schon mit dem Ablöschen von Glutnestern und der Entfernung von gröberem Brandschutt begonnen werden. Da der Einsatz nun schon mehr als drei Stunden andauerte und aufgrund der Alarmzeit das Abendbrot für die Einsatzkräfte ausgefallen war, wurde die Ortsfeuerwehr Middels zur Verpflegung alarmiert. Nachdem das Brandobjekt mit der Wärmebildkamera kontrolliert und keine Glutnester mehr gefunden wurden, rückten die Einsatzkräfte nach über 5 Stunden von der Einsatzstelle ab. Im Feuerwehrhaus wurde dann nochmal eine Stunde benötigt um die Fahrzeuge wieder zu bestücken und teilweise zu reinigen. Gegen kurz nach 0 Uh verließen die letzten Feuerwehrleute das Feuerwehrhaus. Aber die Nacht war noch nicht zu Ende -> Einsatz Nr. 70
sonstige Informationen
Einsatzbilder
Quelle oder weiterführende Informationen
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